Vor 30 Jahren, im Juli 1996, mähähäte Klonschaf Dolly die Reproduktionsmedizin in Grund und Boden. Es ging also doch. Immerhin sechs Jahre währte dieses kunstvolle Leben und hinterließ die Gewissheit, dass auch Mammuts beizeiten wieder über die aufgeweichte Tundra watschen werden.

Wo war ich? Ach ja – der Monatsrückblick, bei dem der erste Übergang leichtfällt, denn im Podcast „20 Prozent mehr“ sprach ich im Juli mit einer Frau, die als Ganzkörperpuppenspielerin in weit über 100 Kostümen steckte – und steckt. Sie ist Tabaluga, Ernie und wahlweise auch Bert, die Maus, ein Ninja Turtle, eine der Paw-Patrol-Figuren, Jimmy Neutron, das Kikaninchen … Die Liste ist lang. Sie selbst kennt kaum jemand. Nach dem Podcast darf sich das bitteschön ändern, weil diese eher stille Person ganz schelmisch-charmant schauspielert und schnöden Stoff zu schönstem Leben erweckt.

Ähnlich podcastig und doch ganz anders ging’s für den Evangelischen Kirchenkreis zu. Für den Podcast „Wortschritte“ habe ich mal wieder fotografiert. Moderator dort: Jörg Eilts, der 3.000 Schritte mit Leuten geht und dabei mit ihnen spricht. Dieses Mal mit dem Recklinghäuser Oberbürgermeister Axel Tschersich. Bin ich bei den „20 %“ Kopf, Gesicht und Hirn des Podcasts, bin ich bei den „Wortschritten“ das Auge. Also laufe ich vor, suche eine interessante Perspektive, wusele mich ins Gebüsch und drücke dann ab. Weitwinkel, Tele, 24–70. Es gilt, hier die nettesten Momente einzufangen, wenn die beiden Protagonisten gar nicht mehr merken, dass ich auf sie ziele.

Zielsicher ging’s auch im St. Josefshaus in Witten zu. Dort veranstaltete der Soziale Dienst des Altenheims ein Sportfest für die Seniorinnen und Senioren – gemeinsam mit Mitarbeitenden der Deutschen Bank, die dort einen Social Day verbrachten. Und ich also mittendrin – mit zwei Kameras: einem Fotoapparat für die netten Fotos, die jetzt und Ende des Jahres für sichtbare Momente sorgen, und zugleich mit der Videokamera, um daraus einen kleinen Film zu machen. DAS ist allerdings immer eine ganz besondere Herausforderung: beides zu machen. Komplett parallel zu arbeiten, ist unmöglich, und so findet sich eine Szene entweder hier oder dort. Und am Ende ist doch alles fein inszeniert beisammen.

Mit den Studierenden des nun beendeten Semesters – im Seminar zu den technischen Spielbällen in PR und Journalismus – ging’s noch flott in die Öffentlichkeitsarbeit des FUNKE-Verlagshauses in Essen. Wie macht ein Großverlag eigentlich Öffentlichkeitsarbeit? Interessantes Ding, diese Verlags-PR, und ein wirklich netter Kommunikationsmann, der in souveräner Leichtigkeit den Studierenden vielleicht ihren Job der Zukunft vorstellte.
Und weil wir bereits bei der Uni sind: Im nächsten Semester, ab dem 12.10., geht’s mit beiden Seminaren munter weiter – aber dazu schreibe ich im Oktober a bisserl.

Für zwei große Druckereien am Niederrhein schreibe ich u. a. einen Pressebericht und kümmere mich darum, dass dieses regional durchaus wichtige Wirtschaftsthema in die Öffentlichkeit kommt – aber auch dazu kommt im nächsten Monat mehr.

Und sonst so?
Es gab neue Visitenkarten für die Praxis Gary Bogi, den Entwurf für eine neue Internetseite einer diabetologischen Praxis, den Flyer von FIBS, eine Tasse fürs Palliativteam … dies und das und noch etwas mehr. Und wie in jedem Monat einen ganzen Haufen News.
Ambulantes Hospiz Oberhausen – 1. News, 2. News
Palliativteam Oberhausen – News
Palliativnetz Oberhausen – 1. News, 2. News, 3. News
STEG – News
Praxis Kos – News
Praxis Villa Vie – 1. News, 2. News
Praxis Gary Bogi – 1. News, 2. News
Sternenzelt Oberhausen – 1. News, 2. News, 3. News
Quartierzentrum Witten – News
FIBS – 1. News, 2. News, 3. News
die pflegepartner – News