Dass diese News nun wirklich kein KI-generierter Text ist, versteht sich von selbst. Obwohl man sich da ja auch nicht mehr so ganz sicher sein kann. Mitunter sind die in Sekundenschnelle erstellten Texte gar nicht mal so übel. Im Detail sind sie es aber doch – und zwar immer. Also: Wer nur flüchtig drüberschielt, für den sind die Chat-GPT-Verse 1a. Wer nur ein mühhhhh (Einheit unterm Millimeter) mitdenkt, für den klärt sich das gut klingende Digital-Sprech durchaus auf. Zumindest, wenn man es 1:1 übernimmt.
Warum erzähle ich das? Weil ich eine Fortbildung des Deutschen Journalisten-Verbands DJV besucht habe, die sich mit KI in der Filmproduktion beschäftigt hat. Seit vielen Jahren filme ich, schneide ich, kurz: produziere ich. Und es ist jedes Mal ein Akt, das aufgezeichnete Rohmaterial zu sichten, zu sortieren, zu bewerten und in Reihe zu bringen. Also dachte ich: Vielleicht gibt’s ja ein KI-chen, das einem hier hilfreich unter die Arme greift. Ich mach’s kurz: Gibt’s auf der ganzen Welt nicht.
Also habe ich die „20 Prozent mehr“-Folge mit Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link ganz klassisch geschnitten. Man erinnere sich: Noch Ende August traf ich als Host den Duisburger OB und sprach mit ihm gute anderthalb Stunden. Das Format wird ja sowohl als Video als auch als reiner Audio-Podcast ausgespielt. Und so hatte ich hier wieder mehrere Aufgaben: eine inhaltliche, indem ich das Gespräch führte, und eine technische, indem ich alles danach in Form brachte. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.
Überhaupt haben wir uns im September als Redaktionsteam des Podcasts getroffen und über die Zukunft des Formats nachgedacht. Fest steht: Wir sind auf einem guten Weg, der Podcast wird leben und wir passen ihn immer weiter an. Gut Ding will bekanntlich Weile haben, und so konnten wir mittlerweile den 21. Gast begrüßen. Im Vergleich zu den großen Podcasts der Republik ist das noch überschaubar, aber wir sind ja auch noch nicht fertig. 😉
Für die Praxis Gary Bogi habe ich nicht nur dafür gesorgt, dass es ein Logo, eine Homepage und Visitenkarten gibt. Nun werden auch zahlreiche Fotos in Übergröße die Praxis zieren. Eine Mischung aus von mir fotografierten Oberhausener Wahrzeichen und fernöstlichen Bildern zeigt zukünftig die kulturelle Melange der Praxis. Das größte Bild ist beinahe zwei Meter breit. Cool XXL.
Das zurückliegende Sommersemester an der Uni Essen forderte nun auch die Bewertung der erbrachten Leistungen. In meinen Seminaren gibt es bekanntlich Credit Points. Da ich aber kein klassischer Lehrer und/oder festangestellter Dozent mit regelmäßigen Unterrichtszeiten bin, muss die Bewertung ihre Zeiträume finden – und das tat sie im September. Dieses Mal ging es u. a. um die Produktion von Hörfunkbeiträgen. Und es ist mir wirklich jedes Mal ein großes Bedürfnis, hier fair und wohlwollend zu sein. Also höre und vergleiche ich, schreibe meine Gedanken auf und forme so eine fundierte Bewertung, die schließlich zur Note führt. Man soll es kaum meinen, aber es dauert lange, bis eine einzige Note auf dem Papier steht (oder auf dem Bildschirm).
Schneller geht es da, den Fotoapparat und/oder die Videokamera in die Hand zu nehmen und Gas zu geben. Zweimal im September für die evangelische Kirche in der Region. Beim ersten Mal habe ich das Kirchgolf in der Christuskirche in Gladbeck fotografiert. Eine Inhouse-Golf-Aktion, bei der Mitarbeiter aus dem gesamten Kirchenkreis zusammenkamen und auf vorgefertigten Bahnen miteinander spielten. Es war eine Spaßaktion für alle Beteiligten. Für die, die einlochten, und für mich, der ich abdrückte.
Die andere Aktion war etwas aufwendiger: Der Außerirdische Logodor war mal wieder auf Tour – dieses Mal bei einem Bestatter. Ich habe das Ganze gedreht: großes Hallo, Probeliegen im Sarg, Lichter in der Gedenkhalle, Staunen über die kleinen Urnen. Als Videojournalist nehme ich diese Szenen immer aus mehreren Perspektiven auf – zzgl. Details, damit der Schnitt anschließend genug Spiel hat.
Last but not least habe ich mal wieder einen journalistischen Artikel in der Dorstener Zeitung gehabt. Darin ging es um eine Immobilie im Dorstener Ortsteil Deuten, die jahrelang leer stand und nun aufwendig modernisiert wird – inkl. geheimnisvoller Räume und kleiner Schätze.
Ach so, und dann wurde auch noch der Rundbrief fürs Hospiz fertig, ich habe einen Wurfzettel für FIBS gestaltet und produziert, es gab Poster in unterschiedlichen Größen für den Palliativ- und Hospiztag, einen Aufsteller … Der übliche Wahnsinn zeigte sich eben wieder von seiner besten Seite. Und News gab’s auch – jede Menge …
Ambulantes Hospiz Oberhausen – 1. News, 2. News, 3. News, 4. News, 5. News
Palliativteam Oberhausen – News
Palliativnetz Oberhausen – 1. News, 2. News, 3. News
STEG – News
Praxis Kos – News
Praxis Villa Vie – News
Praxis Gary Bogi – News
Sternenzelt Oberhausen – 1. News, 2. News, 3. News
Quartierzentrum Witten – News
FIBS – 1. News, 2. News
die pflegepartner – 1. News, 2. News
PV Ansperger – News