Der Wissenschaftsatlas war eine ganz besondere redaktionelle Herausforderung. Nach vielen Jahren Wissenschaftsredaktion für den WDR galt es nun, den durch die Stiftung Mercator geförderten Überblick über die Wissenschaftslandschaft der Metropole Ruhr wie aus einem Guss erscheinen zu lassen. Als redaktionelle Basis lagen vorgefertigte Artikel von sehr unterschiedlicher Schreibstilistik vor: zwischen sehr alltäglich formulierten Texten über hoch wissenschaftlich verquerte Textstrecken. Unsere Aufgabe war es, hieraus einen Stil zu formen. Eine mächtige Aufgabe für das 80-seitige Werk. Und eine, die schließlich im fertigen Atlas endete.