Redaktion

Die (Zeitungs-)Ente bleibt draußen

Loriot würde sagen: „Schreiben ist in erster Linie eine Charaktersache.“ Recht hätte er. Recht hatte er. Dabei fängt Schreiben bereits bei der Entwicklung einer Idee an. Worüber soll man schließlich schreiben, um 1.000 Kundenwünsche angemessen zum Ausdruck zu bringen? Und: Das Geschriebene soll fachlich versiert sein und die unternehmerischen Ideale des Auftraggebers verdichten. Es soll aber auch dem Kunden Spaß machen.

Es soll leicht zu verstehen, aber nicht banal sein. Es soll unterhalten, aber nicht (zu) boulevardesk daher kommen. Es soll überraschen, auf keinen Fall aber irritieren. Und manchmal soll es alles gleichzeitig.

Manchmal braucht es nur eine aufhübschende Überarbeitung – und manchmal soll es das große Ganze sein: Nachricht oder Beitrag, Kommentar oder Feature, Reportage oder Interview. Und ja: Es soll immer verständlich sein und immer auf seine Art überraschen. Ein Text darf wundern lassen, um durch die wahre Welt der Fakten weiter zu fließen. Und wir sprechen hier natürlich nur über professionelle Unternehmenstexte.